Anmerkungen (1-1450)

aus Potsdam-Chronik, der freien Wissensdatenbank
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Für die Kranken- und Armenpflege sowie die Versorgung der Mittellosen aus der Fremde - „dem Elende“ - Zugewanderten, bestand in Potsdam bis zur Reformation die Elendsgilde als karitative Bruderschaft.


Siehe auch:

Fidicin, Ernst: Die Territorien der Mark Brandenburg Teil II, Geschichte der Stadt und Insel Potsdam, 1858, S. 79;

Schwebel, Oskar: Die Elendsgilden in der Mark Brandenburg. In: MVGP.- A. F. Bd. 5, Nr. CLXXXVI (186),1872, S. 194 – 199;

Haeckel, Julius: Geschichte der Stadt Potsdam, 1912, S. 210.