Potsdamer Wanderbund

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Der Potsdamer Wanderbund e.V. (PWB) wurde am 9. Mai 1990 gegründet. Entstanden ist er durch den Zusammenschluss der vor 1989 in Potsdam und im Umland bestehenden Wandervereine und -sektionen. Diese hatten sich mit der Wende aus Betriebssportgemeinschaften (BSG) in eingetragene Vereine umgewandelt. Die Gründungsvereine waren:

- Eifelverein Ortsgruppe Potsdam/Teltow e.V. (vormals: Betriebssportgemeinschaft electronic Teltow)

- Eisenbahnersportverein Lokmomotive Potsdam e.V., Abteilung Wandern (vormals: Betriebssportgemeinschaft Lokomotive Potsdam, Sektion WBO)

- Sektion Wandern DEFA/Potsdamer Wanderchor (Betriebssportgemeinschaft DEFA Babelsberg, Sektion Wandern)

- Wanderfreunde Kleinmachnow im Sportverein Blau-Weiß Teltow/Kleinmachnow.


Der erste Vorsitzende des PWB war Helmut Träger aus Teltow. Die Geschäftsadresse des Vereins bei seiner Gründung lautete: Kreissportbund Potsdam, Drewitzer Straße 30, O-1581 Potsdam. Seit dem Tod von Helmut Träger am 12. Februar 1994 wird der PWB e.V. von Dietrich Kern, Vorsitzender des Wandervereins "Die Baberower", geleitet.


Die Entstehung des Potsdamer Wanderbundes 1990

Helmut Träger, Vorsitzender Potsdamer Wanderbund 1990 bis 1994

Die sich im Herbst 1989 in einem hohen Tempo verändernden politischen Bedingungen in der DDR, die Öffnung der Grenzen und die sich immer weiter vollziehenden gesellschaftlichen und staatlichen Veränderungen machten auch vor der Wanderbewegung nicht Halt. Die in Potsdam und Umgebung auf ehrenamtlicher Basis den Wandersport betreibenden Gruppen gehörten dem DWBO der DDR (Deutscher Verband für Wandern, Bergsteigen und Orientierungslauf der Deutschen Demokratischen Republik) an. Der DWBO war integriert in den Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) und organisierte sich auf Bezirksebene als Bezirksfachausschuss (BFA) und als Kreisfachausschuss(KFA) auf Kreisebene für Wandern-Bergsteigen-Orientierungslauf (WBO). Helmut Träger aus Teltow war in der Zeit der Wende Vorsitzender des KFA/WBO Potsdam-Stadt/Land.

Im Januar 1990 fand turnusmäßig die Vorstandswahl des Kreisfachausschusses Wandern-Bergsteigen-Orientierungslauf Potsdam statt. Den gewählten Vertretern wurde dort das Mandat erteilt, im Verlauf des ersten Halbjahres 1990 für jede Sportart jeweils einen eigenständigen Verein zu gründen. ie Sportarten Orientierungslauf und Bergsteigen traten im 1. Quartal 1990 aus dem KFA aus und bildeten eigenständige Vereinigungen. Die im KFA verbliebenen Sektionen Wandern kamen überein, diesen in einen eingetragenen Verein umzuwandeln und am 9. Mai 1990 den Potsdamer Wanderbund (PWB) als Zusammenschluss der Wandervereine aus Potsdam und Umgebung zu gründen.


Der erste Vorstand des PWB wurde aus den verbliebenen bisherigen KFA-Mitgliedern gebildet. Das durch diesen erarbeitete Statut stellte dem PWB vor allem folgende Aufgaben:

  • Koordinierung und Durchführung von Wanderaktivitäten seiner Mitgliedsvereine im Sinne der gesundheitsfördernden Bewegung und Freizeitgestaltung für alle Interessenten in jedem Alter
  • Durchführung von Kinder- und Jugendarbeit im Sinne der Ziele des PWB
  • Bemühen um Erziehen der PWB-Mitglieder zur unmittelbaren Heimatliebe
  • Einsatz für die Belange von Natur- und Umweltschutz.


Am 6. Juli 1990 wurde der Potsdamer Wanderbund beim Kreisgericht Potsdam-Stadt mit der Urkunde Nr. 118 rechtsfähig im Vereinsregister eingetragen. Der beim Finanzamt Potsdam-Stadt gestellte Antrag auf Gemeinnützigkeit wurde am 8. Mai 1991 vorläufig und zunächst befristet bis zum 31. Dezember 1991 erteilt.

In der Zeit vom 1. Januar 1990 bis zum 8. Mai 1990 hatten die Mitgliedsvereine des PWB 31 Wandertage in der näheren und weiteren Umgebung von Potsdam gestaltet. An den Wanderungen des KFA/WBO nahmen insgesamt 1.178 Personen teil.

Vom 9. Mai 1990 bis zum 31. Dezember 1990 betrug die Zahl der vom PWB gestalteten Wanderveranstaltungen 91. Die Zahl der daran teilnehmenden Personen erreichte einen Umfang von 3.822.Das Wandergebiet war wiederum die nähere und weitere Umgebung von Potsdam, und zunehmend die mit dem Fall der Mauer nun auch für Wanderaktivitäten zugänglichen Wandergebiete Deutschlands. Daraus heraus ragende Höhepunkte: Die Teilnahme einer 34köpfigen PWB-Delegation am 90. Deutschen Wandertag in Arnsberg (Sauerland sowie die Unterstützung der Wanderwimpelgruppe Berlin bei ihrer Fußwanderung von Berlin nach Arnsberg im Frühsommer 1990 durch das Territorium der DDR. Die von Wanderfreunden aus den westlichen Stadtteilen Berlins gebildete Gruppe trug den Wimpel des Verbandes der Deutschen Gebirgs- und Wandervereine e.V. vom Veranstaltungsort des 89. Deutschen Wandertages - Berlin - zum Ort des 90. Wandertages.


Beginn der regulären Arbeit - 1991

Am 5. Mai 1991 trat der Gründungsvorstand des PWB e.V. geschlossen zurück und stellte sich im Rahmen einer ordnungsgemäß einberufenen Jahreshauptversammlung einer Neuwahl. Die Wahl des Vorstandes erfolgte nach Funktionen gegliedert und in geheimer Abstimmung. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden, bis auf eine Ausnahme, wurden durch die Versammlung erneut mit der Verantwortung für die Leitung des PWB betraut und nunmehr ordentlich gewählt.

Vorsitzender wurde Helmut Träger, sein Stellvertreter Dietrich Kern.

Dem Vorstand gehörten als Mitglieder an: Harry Kümmel, Heinz Paul, Dr. Volker Punzel, Peter Scheunemann, Karl-Heinz Schmiedeke, Ludwig Stern, Gisela Träger, Burghard Wittkopp.

Mit Wirkung vom 29. Juni 1990 wurde der PWB in Braunlage (Harz) in den Verband der Deutschen Gebirgs- und Wandervereine e.V. mit Sitz in Saarbrücken aufgenommen.

Das Wanderjahr 1991 bestand wiederum aus den von den Vereinen des PWB gestalteten Wandertagen und Wanderfahrten. Diese führten die Wanderer in die nähere und weitere Umgebung von Potsdam, in die verschiedensten Wandergebiete Deutschlands und zu Stippvisiten in die Grenzregionen der an Deutschland grenzenden westlichen Länder. An den 115 Veranstaltungen nahmen 5.400 Peronen teil. Alle Wanderungen und -fahrten (ein-, bzw. mehrtägig, auch zwischen ein bis zwei Wochen) organisierten die PWB-Vereine ehrenamtlich und ohne die Erhebung von Nutzungsentgelt. Nur alle auftretenden Kosten für etwaige Fahrten, Übernachtungen, Verpflegung, Eintrittsgelder für den Besuch von Kulturstätten u.a. wurden von den Teilnehmern selbst getragen.

Im März 1991 lud der Potsdamer Wanderbund zur Teilnahme an seinem 1. Umwelttag in der Potsdamer Heide ein. Rund 150 Wanderer beteiligten sich am Sammeln von Kulturmüll in der Potsdamer Heide, insbesondere im Gebiet des Saugartengestells. Mit der Unterstützung der Potsdamer Stadtentsorgung GmbH konnte der tonnenweise zusammen getragene Müll abgefahren werden.

Zum geselligen Teil der Arbeit innerhalb des Potsdamer gehörte auch das wöchentliche Singen im Potsdamer Wanderchor. An den Chorproben und an den öffentlichen kostenlosen Auftritten anlässlich von Wanderveranstaltungen beteiligten sich im Durchschnitt bis zu 30 Personen. Dabei neben gab es Lichtbildervorträge (12) und eine Weihnachtsfeier.


Einweihung des Fernwanderkreuz Potsdam - 14. August 1993

PWB-Wanderer bei der Einweihung. Foto: M. Thomas
Oberbürgermeister Dr. Horst Gramlich (r.) am Findling aus dem Fläming. Foto: M. Thomas
Dr. Robert Wurst, Vorsitzender der EWV

Potsdam zu einem Schnittpunkt europäischer Wanderwege zu machen und die Hauptstadt des Landes Brandenburg auf diese Weise mehr in den Blick der Wanderfamilie zu rücken, das war das Anliegen hinter der Idee, die sich heute am Brauhausberg, an der Kreuzung der Straßen Am Brauhausberg und Albert-Einstein-Straße, in Form eines Wegekreuzes und eines Findlings zeigt.

Die Idee enstand 1992 im Vorstand des Potsdamer Wanderbundes, die Führungsmitglieder des PWB trugen sie unermüdlich und nachhaltig auf den Tagungen des Verbandes der Deutschen Gebirgs- und Wandervereine an dessen Vorstandsgremien und an die Mitgliedsverein heran und in Potsdam versuchten sie die Stadtpolitiker für diese Idee zu gewinnen. Eingeweiht werden sollte das Wanderwegekreuz bei den Feiern zur 1000. Wiederkehr der Erstwähnung Potsdams. Zunächst war daran gedacht, Findling und Wegekreuz auf der Freundschaftsinsel zu platzieren. Doch das scheiterte zum einen an der ungünstigen Lage der Insel im Kreuz der Wanderwege und zum anderen am Charakter der Freundschaftsinsel als Gartendenkmal. Die Idee war bei den Honoratioren der deutschen und der europäischen Wanderbewegung angekommen. Jetzt musste sie nur noch (!) Gestalt annehmen. Die ehrenamtlich tätigen PWB-Funktionäre gaben aber ihr Bestes, und so wurde alles konkret.

Am 14. August 1993 um 9.30 Uhr erfolgte unter der Beteiligung von Wanderern aus allen Teilen Deutschlands die Einweihung des Fernwanderkreuzes an der heute bekannten Stelle mit dem Verlesen von Grußworten. Dr. Robert Wurst, Präsident der Europäischen Wandervereinigug (EWV) sagte: "Drei Fernwanderwege konnten wir seit dem Wegfall des Eisernen Vorhangs im Jahre 1989 neu durch Europa führen. Zwei kreuzen sich hier." darunter auch eines von Potsdams Oberbürgermeister Dr. Horst Gramlich, und der Enthüllung des Findlings sowie des Wegweisers mit Wanderweghinweisen. Der Findling hat ein Gewicht von 7,3 Tonnen und ist ein Geschenk der Stadt Belzig an die Wanderbewegung. Danach begaben sich die Wanderer auf verschieden langen Wegstrecken auf die Erkundung der in alle vier Himmelsrichtungen weisenden Europäischen Wanderwege E 10 und E 11. Am darauf folgenden Sonntag, den 15. August 1993, trafen sie sich um 8 Uhr zu weiteren Wanderungen.

Auf eine Gesamterkundung der Potsdam kreuzenden Fernwanderwege mussten die Wanderer verzichten. Der Europäische Fernwanderweg E 10 führt von Potsdam in Richtung Norden bis Skandinavien und trifft nach 420 km bei Sassnitz auf die Küste der Ostsee. In südlicher Richtung endet der Weg an der Adria und vorher nach 260 Km bei Zittau an der deutschen Grenze. Der Europäische Fernwanderweg E 11 führt nach Westen bis Haarleben (Niederlande) und nach Osten bis Vilnius. Auf deutschem Gebiet ist er nach 650 km in Rheine und nach 174 km in Frankfurt/Oder zu Ende.


Tätigkeit ab 1994

Am 12. Februar 1994 verstarb Helmut Träger. Am 5. Februar hatte er noch die Mitgliederversammlung des Potsdamer Wanderbund geleitet und ihr rechenschaft über die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit erstattet. Einer der von ihm erwähnten Höhepunkte war die Fahrt einer starken PWB-Vertretung zum Deutschen Wandertag 1993 in Wetzlar. Als ein Ziel der künftigen Arbeit nannte Helmut Träger die Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Wandersport-Verband sowie mehr Geselligkeit in der Vereinsarbeit. 14 Jahre seines Lebens hatte er sich in verschiedenen Funktionen für die Entwicklung der Wanderbewegung in der Umgebung von Potsdam eingesetzt. Als Vorsitzender des Kreisfachausschuß WBO war er 10 Jahre lang für die Wandervereine in den Kreisen Potsdam-Stadt und -Land zuständig. Seit 1990 stand Helmut Träger an der Spitze des neu gegründeten Potsdamer Wanderbund. Mit Gisela Gierach, seiner späteren Ehefrau, leitete er die Geschicke der Sektion Wandern von BSG electronic Teltow.

Die kommissarische Leitung des PWB übernahm der bisherige Stellvertreter, Dietrich Kern. Auf der regulären Mitgliederversammlung am 25. März 1995 wurde Kern regulär zm Vorsitzenden gewählt. Auf 215 Wanderveranstaltungen, durchgeführt zwischen März 1993 und März 1995, konnte er verweisen sowie auf 250 Mitglieder. Organisiert waren sie in zwei selbständigen Wandervereinen - "Die Baberower" und "Eifelverein Ortsgruppe Potsdam-Teltow" - und in Abteilungen Wandern anderer Vereine - "Eisenbahnersportverein Lokomotive Potsdam" und "Kleinmachnower Wanderfreunde". Eine enge Zusammenarbeit gab es mit dem Verein "Die Naturfreunde" und mit der Sektion Potsdam des Deutschen Alpenvereins.


Mit einer Festwoche beging der Potsdamer Wanderbund e.V. vom 13. bis zum 20. Mai 2000 sein 10jähriges Bestehen. es stand unter dem Motto: 10 Jahre wandern für umweltverträglichen Tourismus, für unsere Heimat, für Erleben und Erholung, für Gesundheit. Eröffnet wurden die Veranstaltungen am 13. Mai mit Wanderungen, die am Wanderkreuz in der Albert-Einstein-Straße begannen. Den festlichen Höhepunkt bildete am 19. Mai eine Abendveranstaltung für Mitglieder und Gäste. Wanderungen am 20. Mai beendeten das Jubiläum. Einen Wermutstropfen enthielt der Jubiläumskelch dennoch. Zu seinem Jubiläum hatte der PWB die Herausgabe einer Wanderkarte geplant. Die Druckvorlagen lagen beim Landesvermessungsamt, doch es fehlte das Geld. 16.000 Mark für eine Auflage in Höhe von 10.000 Exemplaren waren benötigt worden. Die öffentliche Hand hatte damals aber andere Probleme. Und von Privatleuten ließ sich das Geld auf die Schnelle nicht einwerben.




Literaturhinweise

  • Punzel, Volker: "...nur Männer im Klub!". Der Platz der märkischen Wandervereine in der deutschen Wanderbewegung. In: Deutsches Wandern 1990, Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V., S. 15-19
  • Potsdamer Wanderheft ´90. 100 öffentliche Wanderungen, Velten (DWBO-BFA Potsdam) 1990
  • Start für 60 Wanderungen im Jahre 1991 ..., Potsdam (Potsdamer Wanderbund e.V.) 1991
  • Wandern 92. Potsdamer Wandbund e.V., Veranstaltungsplan 1992, Potsdam (Potsdamer Wanderbund e.V.) 1992
  • Komm mit. 100 Wanderungen und Wanderfahrten 1996, Potsdam (Potsdamer Wanderbund e.V.) Januar 1997


Presseveröffentlichungen

  • Punzel, Volker: Ein Sport für jeden Bürger. Wandervereine Potsdams schlossen sich in einer Organisation zusammen... . In: Brandenburgische Neueste Nachrichten (kurz:BNN) vom .....1990
  • Punzel, Volker: Eine Domäne der Männer. Mit dem "Touristenklub" begann im Jahre 1884 das märkische Wandern ohne Frauen. In: Brandenburger Blätter. Beilage von MOZ und BNN, Nr. 7 vom 31. Mai/1. Juni 1991
  • Punzel, Volker: Sofa bisher größter Fund. Wanderer säubern am Wochenende wieder den Wald. In: Potsdamer Neueste Nachrichten (kurz:PNN) vom 6. März 1992
  • Punzel, Volker: Säcke reichten nicht aus. Wanderer errichteten Müllberge am Heuweg und der B 2. In: PNN vom 9. März 1992
  • Kern, Dietrich/Punzel, Volker: Wanderer der Landeshauptstadt luden sich Gäste aus ganz Deutschland ein. Deutsche Gebirgs- und Wandervereine lernen Potsdam und seine Umgebung kennen. In: PNN vom 5. September 1992
  • Punzel, Volker/Specht, Matthias: Müllsammelaktion und Wanderung im Waldpark: Erholung für Mensch und Natur. Mitglieder des Potsdamer Wanderbundes befreiten Wald von Unrat. In: PNN vom 8. März 1993
  • Kern, Dietrich: Setzen wir uns für eine gesunde Welt für die Freizeit ein. Über ein Treffen mit dem Wanderverein in Porsta Westfalica berichtet Dietrich Kern von den "Baberowern". In: PNN vom 18. März 1993
  • Sebens, Jan: Literatur für Wander- und Reisefreunde. In: PNN vom 20. Juli 1993
  • Herold, F.: Ein Findling markiert zwei Fernwanderwege. In: Potsdamer Morgenpost (kurz: MoPo) vom 15. August 1993
  • Punzel, Volker: Jetzt Anschluß an Europa. Deutschlands Wanderer weihten in Potsdam Wegekreuz ein. In: PNN vom 16. August 1993
  • Scheunemann, Peter: Tour begann mit Punsch und endete bei Schmalz. Potsdamer Wanderbund informierte sich über 100jährige Bemühungen zum Schutz der Wälder. In: PNN vom 2. Februar 1994
  • Scheunemann, Peter: Wanderfreunde tagten. 100 Veranstaltungen werden 1994 organisiert. In: PNN vom 7. Februar 1994
  • Kern, Dietrich: "Ich sing mir ein Lied". Wanderbund gedenkt seines Leiters H. Träger. In: PNN vom 17. Februar 1994
  • Scheunemann, Peter: Dietrich Kern offiziell PWB-Chef. Potsdamer Wanderbund zog Bilanz der letzten zwei Jahre. In: PNN vom 28. März 1995
  • Tourismus lenken - Natur erhalten. Europäischer Wanderweg in Potsdam neu gestaltet. In: PNN vom 8. Juni 1995
  • Hümpel, Rieke: Von der Wanderleidenschaft der Biber - die "Baberower". Die Potsdamer Vereinsfreunde begrüßen sich mit "Gut Fuß". In: Potsdam am Sonntag vom 16. Juli 1995
  • "Fast jeden Tag ist ein Wandertag". Über 150 Wandertouren geplant. In: PNN vom 26. Januar 1996
  • Abromeit, Jutta: Ein bißchen Abenteuer immer dabei. In: Märkische Allgemeine (kurz: MAZ) vom 6. April 1996
  • Hähle, R.: Reizvolle Tour bereits zur Baumblüte. Europäischer Fernwanderweg soll rund um den Plessower See führen. In: PNN vom 8. April 1997
  • Fischer, Bettina: Von einem Ort zum andern. Wanderbund feiert fünfjähriges Jubiläum seines Wegekreuzes. In: MAZ vom 14. August 1998
  • Ehlert, Percy: In alle Himmelsrichtungen. Potsdamer Wanderbund feierte fünf Jahre Europakreuzung. In: PNN vom 14. August 1998
  • Kern, Dietrich: Wandern ist nicht nur des Müllers Lust. Potsdamer Verein war im vorigen Jahr über 3500 Kilometer im Landkreis unterwegs. In: MAZ vom 1. Februar 1999
  • Lehmann, Ricarda: Keine Wanderkarte und kaum Nachwuchs. Potsdamer Wanderbund begeht 10-jähriges Jubiläum /250 Mitglieder / Dieses Jahr 100 Veranstaltungen. In: MAZ vom 17. Januar 2000
  • Köhler, Ingrid: Versuch eines Brückenschlags. Eifel-Wander-Verein Potsdam-Teltow auf Tour. In: MAZ vom 17. Januar 2000
  • Krause, Claudia: Manchmal ein Pfeiler im Weg. Ehrenamt: Helmut Zielke und Wolfgang Götze markieren Wanderwege. In: MAZ vom 13. Juni 2001
  • 15 Jahre Wanderkreuz am Brauhausberg. In: MAZ vom 19. September 2008
  • Teschler, Diana: Der Traditionswanderer. Die Kniebundhose ist immer dabei, wenn Dietrich Kern losläuft. In: MAZ vom 24. März 2009