Mammonstraße 5: Unterschied zwischen den Versionen

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''Das letzte Drittheil von dem 1776 angefangenen Hause in der Mammonsstraße unweit der Garnisonkirche, Mahlern gehörig, ward nunmehro vollends aufgeführet; es betrug drey und vierzig und eindrittel Fuß in der Länge.'' (2)
 
''Das letzte Drittheil von dem 1776 angefangenen Hause in der Mammonsstraße unweit der Garnisonkirche, Mahlern gehörig, ward nunmehro vollends aufgeführet; es betrug drey und vierzig und eindrittel Fuß in der Länge.'' (2)
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Datei:Mammonstraße 5.jpg|Mammonstraße 5
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Aktuelle Version vom 30. April 2017, 13:37 Uhr

Im Jahr 1776 wurde, nach Friedrich Mielke, in der Mammonstraße das Wohnhaus Mammonstraße 5 umgebaut, zunächst aber nur zu zwei Dritteln. 1781 folgte das letzte Drittel. Heinrich Ludwig Manger berichtet in seiner "Baugeschichte von Potsdam" darüber, mit Blick aus der Zeit danach, wie folgt:


1789

Von dem Mahlerischen Hause in der Mammonsstraße, welches an dem, bey der Garnisonkirche gelegenen freyen Platze, neben dem großen Exercier- und Reithause stund, lies der König nur zwey Drittheil, nämlich so viel als man von der breiten Straße aus übersehen konnte, zwey Geschoß hoch neu erbauen. Es betrug solches eine Länge von sechs und achtzig Fuß. Das letzte Drittheil kam erst 1781 zum Erbauen. (1)


Das letzte Drittheil von dem 1776 angefangenen Hause in der Mammonsstraße unweit der Garnisonkirche, Mahlern gehörig, ward nunmehro vollends aufgeführet; es betrug drey und vierzig und eindrittel Fuß in der Länge. (2)



Einzelnachweise

(1) Heinrich Ludwig Manger: Baugeschichte von Potsdam, besonders unter der Regierung König Friedrichs des Zweiten. Zweiter Band, welcher die Baugeschichte vom Jahre 1763 bis zu 1786 enthält, Berlin und Stettin, bey Friedrich Nicolai, 1789, S. 417

(2) Ebenda, S. 452